Tiernaturheilkunde

Heute leiden unsere tierischen Freunde unter ganz anderen Erkrankungen als früher, häufig ein Leben lang und mit Abhängigkeit von Medikamenten und Operationen

So wie beim Menschen ist Krankheit der Haustiere fast zum Normalzustand geworden. Sie leiden wie wir Menschen unter Wohlstandserkrankungen!

Tiergesundheit ist schon lange kein Normalzustand mehr.

Dabei ist Gesundheit eigentlich unser Geburtsrecht und auch das unserer tierischen Gefährten! Leider ist das in Vergessenheit geraten und so sind mindestens 30 % unserer Haustiere krank, zumeist sogar chronisch. Dabei leben wir im Wohlstand und bei bester medizinischer Versorgung! Wie passt das zusammen? Um unsere Tiere gesund zu halten, müssen wir wohl andere Wege gehen.

Ist das Tier schon krank oder noch gesund?

Viele Tierhalter sind in ständiger Sorge um die Gesundheit ihres Tieres. Und zwar vollkommen unabhängig davon, ob das Tier bereits Krankheitssymptome zeigt. Sie versuchen, den gesunden Zustand mit Hilfe von Prophylaxen und Kontrollen zu sichern. So wird zum Teil mit Kanonen auf Spatzen geschossen und durch zu viele Medikamente, wie auch durch raffinierte Futtermittel geraten Tiere schneller denn je in eine gesundheitliche Abwärtsspirale.

Tierhalter mit (chronisch kranken Tieren sind keine Seltenheit mehr. Sie haben oft schon eine wahre Odyssee an Tierarzt- oder Therapeutenbesuchen hinter sich. Manche haben bereits ein kleines Vermögen für die Krankheiten ihres Tieres ausgegeben.

Umdenken ist angesagt!

Denn die meisten chronischen Erkrankungen lassen sich vermeiden, wenn man weiß, wie. Und viele Erkrankungen lassen sich auch nach Jahren noch lindern oder sogar heilen.

Heutzutage sind die Möglichkeiten der medizinischen Diagnostik fast unbegrenzt. Jedoch hat dies zur Folge,  dass der Tierbesitzer immer tiefer in die Tasche greifen muss beim Tierarzt. Wir geben heute so viel Geld wie noch nie in der Geschichte für die medizinische Behandlung unserer Tiere aus. Leider sind unsere Tiere gemessen an unserem Wohlstand kränker denn je. Auch die psychosomatische Seite von Erkrankungen spielt bei Tieren, die mit dem Menschen leben, häufig eine Rolle.

 

Tierheilpraktiker im Homeoffice

 

Neue Tierberufe in der alternativen und komplementären Tierheilkunde sind gefragt!

 

Durch ein besseres Verständnis von Gesundheit, Besinnung auf die Heilkräfte der Natur, auf die Stärkung des Immunsystems, durch natürlicher Produkte sowie durch die Vermeidung der gängigen Krankheitsursachen finden heute zum Glück wieder viele Tiere einen guten Weg zurück zu einer natürlichen Tiergesundheit.

 

Zu diesen immer beliebter werdenden Berufen zählen: 

 

  • Tierheilpraktiker/innen
  • Tierenergetiker/innen
  • Tierosteopath/innen
  • Tierphysiotherapeut/innen
  • Tierpsycholog/innen
  • Tierkommunikator/innen
  • Futterberater/innen

 

Sie unterstützen Tierhalter und Tiere nicht nur im akuten Erkrankungsfall, sondern beraten auch individuell in Bezug auf eine gesunde Haltung und Fütterung der Tiere. Sie zeigen im Idealfall dem Tierhalter natürliche Prophylaxen zur Vermeidung von Übermedikamentierung.

 

Auch medizinische Laien und Hobby-Tierhalter können mit Hilfe einiger gezielter Veränderungen in der Haltung, Fütterung und medizinischen Betreuung sehr schnell große Verbesserungen beim Gesundheitszustand des Tieres erzielen.

 

Die drei Säulen, auf denen Tiergesundheit entsteht, sind:

 

  • Optimierte Haltung und Fütterung
  • Erkennen und Auflösen psychosomatischer Muster
  • Natürliche Prophylaxe und Stärkung des Immunsystems
  • Vermeidung gängiger Krankheitsursachen
  • Schonende Therapieformen bei Erkrankungen (ohne Nebenwirkungen)

 

Nach wenigen Optimierungen in diesen Bereichen können Tierhalter bereits mehr Gesundheit ins Leben des Haustiers bringen. Und das auf wirklich nachhaltige Weise!

 

Durch die ganzheitlichen Ansätze der komplementären Tiernaturheilkunde und Tierenergetik werden Tierhalter mündiger, da sie aktiv an der Tiergesundheit mitarbeiten können. Sie erhalten damit nachhaltiger die Gesundheit und das Wohlbefinden ihres tierischen Familienmitglieds. Wer das einmal bei seinem eigenen Tier miterlebt hat, möchte oft selbst in eine Tierberufung ergreifen.