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Sandra

Unsere Katze Minou (3 Jahre) kam seit Ende letzten Jahres immer wieder speichelnd und panisch wirkend mit ungewöhnlich großem Hunger nach Hause.
Wir vermuteten, dass Stress mit der ältesten unserer  Katzen dahintersteckte. Nachdem wir jedoch bei ihr (direkt vor dem Fressnapf sitzend) einen leichten Krampfanfall beobachtet hatten, gingen wir natürlich am nächsten Tag sofort mit ihr zum Tierarzt. Neurologisch schien aber alles in Ordnung zu sein  Auf Anraten des Tierarztes behielten wir Minou 3 Tage im Haus, um sie nüchtern zur darauffolgenden Blutabnahme bringen zu können und um an eine Kotprobe von ihr zu gelangen. Die Blutabnahme ließ sie geduldig über sich ergehen und es wurde seitens des Tierarztes erstmals die Empfehlung ausgesprochen, ihr künftig Epilepsie-Tabletten zu verabreichen, sollte der Probenbefund entsprechend ausfallen und sich die Anfälle weiterhin zeigen… (der spätere Befund aus Blut- und Kotprobe brachte allerdings kein eindeutiges Ergebnis)
Wieder daheim angekommen wollte unser Tigerchen sofort raus aus der Transporttasche und ihrem Freiheitsdrang nachgehen und war dann erstmal spurlos verschwunden – das war uns bereits am selben Abend klar, denn nach Minou kann man die Uhr stellen, wenn es um die abendliche Fütterung geht…

Nach 2 Tagen vergeblicher Suche schalteten wir zur Unterstützung eine Tierkommunikatorin (Alexandra Leßmann) ein, die uns schnell dabei half Minou ausfindig zu machen und nach 11 Tagen letztlich wieder zum Heimkommen zu bewegen. Wir waren endlos erleichtert unseren kleinen Freigeist wieder wohlbehalten zu Hause zu haben! Das ging ca. 3 Wochen auch gut… Doch dann kam Minou an jenem Abend durch die Katzenklappe nach Hause und wir hörten Sekunden später nur noch das Gescharre Ihrer Krallen auf dem Fußboden. Das Video zeigt ihren damaligen Krampfanfall in vollem Ausmaß… Wir waren einfach nur geschockt von dieser Situation!

Der Tierarzt gab uns tags drauf sofort Epilepsie-Tabletten mit, nachdem er das Video gesehen hatte…
Statt Minou jedoch die Epilepsie-Tabletten zu geben, kontaktierten wir Susanne Deutrich und ließen ihr per Expressdienst den Anamnesebogen sowie eine Haar- und Speichelprobe von Minou zukommen. Der detaillierte Befund ergab, dass für Minous Zustand eine Vergiftung mitverantwortlich war!
Von Alexandra Leßmann wussten wir bereits, dass unser Tigerchen in der umliegenden Nachbarschaft wie unter Zwang rote, süßlich-schmeckende Kügelchen fraß, die bei ihr Kopf- und Bauchweh verursachten… Die für sie unwiderstehlichen Kügelchen lagen unter Tannen verstreut und wir mussten stark davon ausgehen, dass es sich um Pflanzen-Dünger handelte!

Es folgten für Minou viele Tage ohne Freigang, dafür aber mit vierwöchiger Bioresonanz-Therapie. Hierzu gab es ein Leihgerät mit div. Programmen, welche wir unter Anleitung von Fr. Deutrich für Minou einstellten. Auch die Gabe div. Homöopathischer Mittel kam bei der Ausleitung der Vergiftung zum Einsatz. Die Bioresonanz-Therapie empfand Minou sichtlich entspannend und genoss diese am liebsten in unserem Kleiderschrank liegend.
Nach anschließender Haar- und Speichelprobe stellte sich heraus, dass Minous Körper in Regulation gegangen war – von Vergiftung und Krampfanfällen absolut keine Spur mehr! Über einen Vertrauensdeal versprach uns Minou zudem, sich künftig von den roten Kügelchen fernzuhalten. Auch das scheint bis heute gut zu funktionieren, denn wir haben wirklich keinen einzigen Krampfanfall mehr bei ihr miterleben müssen – sie wirkt glücklich und gesund!
Dafür sind wir von Herzen dankbar.

Für uns ist es wie ein kleines wahr gewordenes Wunder, welches eindrucksvoll zeigt, was Bioresonanz und Tierkommunikation zusammen bewirken kann.

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