Bioresonanz

Bioresonanz

Die Bioresonanz gehört zu den energetischen Therapie- und Testverfahren. Man geht davon aus, dass alle Körperzellen erfassbare elektromagnetische Signale abgeben, welche wiederum im Gewebe Schwingungen bewirken.

Das Schwingungsspektrum einzelner Lebewesen setzt sich aus harmonischen und disharmonischen Schwingungsanteilen zusammen.

Über eine Bioresonanzanalyse (BRA) können die Anteile an disharmonischen, also krankhaften Schwingungen auch Frequenzen genannt, erfasst werden.

So kann der ausgebildete Therapeut krank machende Prozesse im Körper erkennen und mittels Harmonisierung behandeln.

Da nach der Harmonisierung keine disharmonischen Schwingungen die natürliche Ordnung des Körpers mehr stören, können seine Regulations- und Selbstheilungskräfte wieder aktiviert werden.

So bietet uns die Bioresonanz ein Instrument zur Diagnostik und Therapie!

Bioresonanz

Wie funktioniert die Bioresonanz im Detail?

Über die Testung gestörter Frequenzen, welche in ihrem Zusammenhang mit einzelnen Organen und Körperstrukturen bekannt sind, können Störungen entsprechend zugeordnet werden.

Da die physiologischen Schwingungsprozesse schon eine Störung anzeigen, wenn die Krankheit erst am Entstehen ist, kann die sich anbahnende Störung früh erkannt und aufgelöst werden.

Sämtliche Organsysteme, Meridiane und Chakren, wie auch die Psyche können auf Störungen getestet werden. Ebenso können fehlende Vitalstoffe, schon bevor sie im Blutbild angezeigt werden, festgestellt werden.

Auch wirksame Arzneimittel, wie z.B. homöopathische Mittel oder Phytotherapeutika, können auf ihre Resonanz getestet werden und geben damit eine größere Verordnungssicherheit.

Ein großer Schwerpunkt der Bioresonanz ist die Allergiebehandlung. Allergie auslösende Stoffe, wie Pollen, Futtermittel- und zusätze, können identifiziert und in der Behandlung harmonisiert werden. Ebenso können Belastungen mit Medikamenten, Elektrosmog, Impftoxinen, Umweltgiften und weiteren pathogenen Substanzen festgestellt werden.

Somit ist eine Beseitigung des Störfaktors möglich und, falls nicht ausreichend, eine Behandlung der Störung mit der Bioresonanz.

Die Bioresonanz ist für alle Tierarten sehr gut geeignet.

Die Art der Testung und Harmonisierung der gestörten Frequenzen, ist auch für empfindlichen Tiere nicht belastend und stressfrei. Selbst kleine „Käfigtiere“ wie Nager, Kaninchen – auch Reptilien und Vögel lassen sich über die Biorsonanztherapie gut und stressfrei behandeln. 

Chronische Erkrankungen, wie z.B. Allergien, Immunschwäche und Stoffwechselerkrankungen, psychische Beschwerden, aber auch akute Krankheiten und Schmerzzustände bieten ein dankbares Betätigungsfeld für den Bioresonanztherapeuten.

Letztendlich hängen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten immer von der Erfahrung und dem Können des Behandlers ab und können erstaunliche Ergebnisse zutage fördern.

Da häufig schulmedizinisch „austherapierte Fälle“ in der Praxis des Bioresonanztherapeuten landen, brauchen Therapeuten viel Erfahrung mit schweren Pathologien.

Die BRA ist keine Methode zur definitiven Diagnosestellung manifester Erkrankungen. Ob ein Beinbruch vorliegt, zeigt am deutlichsten ein Röntgenbild. Die Bioresonanz zeigt am eindrucksvollsten die Störungen im energetischen Feld und hilft bei der Auffindung von Krankheitsauslösern. Diese Tatsache sollte ein seriöser Therapeut immer erklären und auf die Unterschiede zur schulmedizinischen Diagnosestellung hinweisen.

Trotzdem kann man nach einer gewissen Praxiserfahrung aufgrund der Anamnese, des klinischen Bildes und der Analyseergebnisse häufig sehr klar Probleme benennen und Erkrankungen erkennen. Das ergibt sich einfach aus den Erfahrungswerten. In der Praxis können sich beide Methoden sehr gut ergänzen, weil sie auf unterschiedlichen Ebenen arbeiten.

Wenn über eine Haar- oder Blutprobe getestet wird, muss der Therapeut nicht vor Ort sein.

Die fachgerechte Auswertung der Analyse erfordert nicht unbedingt eine Untersuchung des Tieres. Umso wichtiger ist aber dann die gründliche Anamnese. Auch Fotos und Videoaufnahmen des Tieres können dann sinnvoll sein. Aufgrund dieser Umstände ist die Bioresonanz sehr geeignet auch Patienten aus der Ferne optimal zu betreuen.